Rechtliches

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Stand: 4. Mai 2026

der thought flash GmbH für die Plattform flashbrands.eu

Stand: Mai 2026


Anbieter im Sinne dieser AGB ist:

thought flash GmbH Scanbox #12916 Ehrenbergstraße 16a Deutschland - 10245 Berlin

Handelsregister: Amtsgericht Traunstein, HRB 22948 Geschäftsführer: Timo Seifert USt-IdNr.: DE273824911


§ 1 Geltungsbereich, Begriffsbestimmungen

(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB") gelten für sämtliche Verträge, die zwischen der thought flash GmbH (nachfolgend „Anbieter" oder „FlashBrands") und dem Kunden über die Plattform www.flashbrands.eu (nachfolgend „Website") über den Verkauf von Internet-Domainnamen (nachfolgend „Domain" oder „Domains") geschlossen werden.

(2) Verbraucher im Sinne dieser AGB ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).

(3) Unternehmer im Sinne dieser AGB ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt (§ 14 BGB).

(4) Kunde im Sinne dieser AGB sind sowohl Verbraucher als auch Unternehmer.

(5) Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden werden nur dann und insoweit Vertragsbestandteil, als der Anbieter ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat.

§ 2 Vertragsgegenstand

(1) Der Anbieter verkauft über die Website Domainnamen aus seinem eigenen Bestand. Gegenstand des Vertrages ist die Übertragung der Inhaberschaft an einer konkret bezeichneten Domain auf den Kunden.

(2) Der Anbieter ist nicht Registrar oder Registry der angebotenen Domains. Die technische Verwaltung der Domains erfolgt bei dem jeweiligen, im Angebot genannten oder zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses zuständigen Registrar.

(3) Eine Garantie für die dauerhafte Verfügbarkeit, Erreichbarkeit oder Wertentwicklung einer Domain wird nicht übernommen, soweit nicht ausdrücklich anders vereinbart.

§ 3 Vertragsschluss

(1) Die Darstellung der Domains auf der Website stellt kein rechtlich bindendes Angebot, sondern eine unverbindliche Aufforderung an den Kunden dar, seinerseits ein Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages abzugeben (invitatio ad offerendum).

(2) Durch Anklicken des Buttons „Jetzt kaufen" (oder einer entsprechend bezeichneten Schaltfläche) gibt der Kunde ein verbindliches Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages über die im Warenkorb befindliche(n) Domain(s) ab.

(3) Der Anbieter bestätigt den Eingang des Angebots unverzüglich durch eine automatisierte E-Mail an die vom Kunden angegebene E-Mail-Adresse. Diese Eingangsbestätigung stellt noch keine Annahme des Angebots dar.

(4) Der Vertrag kommt zustande, sobald der Anbieter das Angebot des Kunden ausdrücklich annimmt, spätestens jedoch mit der Bereitstellung des Auth-Codes (Transfer-Codes) zur Domain-Übertragung. Der Anbieter ist berechtigt, das Angebot des Kunden innerhalb von fünf (5) Werktagen anzunehmen.

(5) Der Vertragstext wird vom Anbieter nicht dauerhaft gespeichert. Der Kunde kann die AGB jederzeit auf der Website einsehen und herunterladen.

(6) Der Vertragsschluss erfolgt in deutscher Sprache.

§ 4 Preisverhandlung („Make an Offer")

(1) Sofern eine Domain mit der Funktion „Angebot abgeben" („Make an Offer") gekennzeichnet ist, kann der Kunde dem Anbieter ein eigenes Preisangebot unterbreiten.

(2) Das Angebot des Kunden ist für einen Zeitraum von sieben (7) Kalendertagen ab Eingang verbindlich, sofern der Kunde keine kürzere Bindungsfrist setzt. Eine Bindungsfrist von weniger als 48 Stunden kann der Anbieter zurückweisen.

(3) Der Anbieter kann das Angebot des Kunden annehmen, ablehnen oder ein Gegenangebot unterbreiten. Im Falle eines Gegenangebots gelten die vorstehenden Regelungen entsprechend.

(4) Ein Vertrag kommt erst durch ausdrückliche Annahmeerklärung des Anbieters und nachfolgende Zahlung gemäß § 6 zustande.

§ 5 Preise

(1) Es gelten die zum Zeitpunkt der Bestellung auf der Website ausgewiesenen Preise.

(2) Sämtliche Preise verstehen sich – sofern nicht anders angegeben – in Euro (EUR) und enthalten die jeweils geltende gesetzliche Umsatzsteuer. Bei Bestellungen aus dem Ausland können je nach Land zusätzliche Steuern, Zölle oder Gebühren anfallen, die der Kunde zu tragen hat.

(3) Etwaige Transferkosten oder Gebühren des aufnehmenden Registrars trägt der Kunde, sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart.

§ 6 Zahlungsbedingungen, Zahlungsdienstleister

(1) Der Kaufpreis ist mit Vertragsschluss sofort fällig und im Voraus zu entrichten.

(2) Die Zahlungsabwicklung erfolgt über den Zahlungsdienstleister Mollie B.V., Keizersgracht 126, 1015 CW Amsterdam, Niederlande (nachfolgend „Mollie"). Mollie stellt verschiedene Zahlungsmethoden (z. B. Kreditkarte, SEPA-Lastschrift, PayPal, Sofortüberweisung, Apple Pay, Google Pay) zur Verfügung. Welche Zahlungsmethoden im Einzelfall verfügbar sind, wird im Bestellprozess angezeigt.

(3) Mit Auswahl einer Zahlungsmethode und Eingabe der Zahlungsdaten erteilt der Kunde Mollie den Auftrag, den Kaufpreis vom angegebenen Zahlungsmittel einzuziehen bzw. zu belasten. Es gelten ergänzend die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von Mollie.

(4) Die Domain-Übertragung gemäß § 7 erfolgt erst nach vollständigem Zahlungseingang beim Anbieter. Bei Rücklastschriften oder Zahlungsausfällen ist der Anbieter berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten und die Domain anderweitig zu veräußern. Etwaige durch die Rücklastschrift entstehende Bankgebühren sind vom Kunden zu erstatten, sofern dieser den Rückbuchungsvorgang zu vertreten hat.

(5) Der Anbieter behält sich vor, einzelne Zahlungsarten auszuschließen oder eine Vorkasseüberweisung zu verlangen.

§ 7 Domain-Übertragung (Auth-Code-Verfahren)

(1) Die Übertragung der Domain auf den Kunden erfolgt im Auth-Code-Verfahren (Transfer-Code-Verfahren). Nach vollständigem Zahlungseingang stellt der Anbieter dem Kunden den Auth-Code (auch „EPP-Code", „Transfer-Code" oder „Auth-Info" genannt) sowie etwaige weitere für den Transfer erforderliche Informationen per E-Mail an die vom Kunden hinterlegte E-Mail-Adresse zur Verfügung.

(2) Der Kunde ist verpflichtet, den Transfer der Domain zu einem Registrar seiner Wahl innerhalb der vom abgebenden Registrar vorgesehenen Fristen durchzuführen. Üblicherweise beträgt die Gültigkeitsdauer eines Auth-Codes 30 Tage. Der Anbieter weist den Kunden ausdrücklich darauf hin, dass der Kunde die für den Transfer erforderlichen Schritte (z. B. Bestätigung der Übertragung beim aufnehmenden Registrar, Aufhebung etwaiger Transfersperren) eigenverantwortlich durchführen muss.

(3) Die Übertragung gilt als erfolgreich abgeschlossen, sobald die Domain im WHOIS auf den Kunden bzw. den vom Kunden benannten Registrar registriert ist. Der Übergang von Besitz und Gefahr erfolgt mit erfolgreicher Eintragung beim aufnehmenden Registrar.

(4) Soweit für den Transfer Mitwirkungshandlungen des Kunden erforderlich sind und der Kunde diese trotz angemessener Fristsetzung nicht vornimmt, kann der Anbieter den Vertrag nach erfolgloser Mahnung kündigen. Der Kaufpreis verbleibt in diesem Fall beim Anbieter, sofern der Kunde die Verzögerung zu vertreten hat. Weitergehende Schadensersatzansprüche bleiben unberührt.

(5) Der Anbieter haftet nicht für Verzögerungen oder Fehler bei der Übertragung, die auf Handlungen oder Unterlassungen des Kunden, des aufnehmenden Registrars, der Registry oder sonstiger Dritter zurückzuführen sind.

§ 8 Widerrufsrecht für Verbraucher

(1) Verbrauchern steht ein gesetzliches Widerrufsrecht nach Maßgabe der nachfolgenden Widerrufsbelehrung zu.

(2) Das Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn der Anbieter mit der Ausführung des Vertrages begonnen hat, nachdem der Verbraucher dazu seine ausdrückliche Zustimmung gegeben und zugleich seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er sein Widerrufsrecht mit Beginn der Ausführung des Vertrages verliert (§ 356 Abs. 5 BGB). Dies gilt insbesondere für die Bereitstellung von digitalen Inhalten, namentlich für die Übermittlung des Auth-Codes.

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns

An thought flash GmbH, Scanbox #12916, Ehrenbergstraße 16a, Deutschland - 10245 Berlin

mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Folgen des Widerrufs

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Vorzeitiges Erlöschen des Widerrufsrechts

Ihr Widerrufsrecht erlischt bei einem Vertrag über die Lieferung von nicht auf einem körperlichen Datenträger befindlichen digitalen Inhalten, wenn wir mit der Ausführung des Vertrags begonnen haben, nachdem Sie ausdrücklich zugestimmt haben, dass wir mit der Ausführung des Vertrags vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnen, und Sie Ihre Kenntnis davon bestätigt haben, dass durch Ihre Zustimmung mit Beginn der Ausführung des Vertrags Ihr Widerrufsrecht erlischt.

Muster-Widerrufsformular

(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)

An: An thought flash GmbH, Scanbox #12916, Ehrenbergstraße 16a, Deutschland - 10245 Berlin

Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Domain(s):


Bestellt am (*)/erhalten am (*): _____________________

Name des/der Verbraucher(s): _________________________

Anschrift des/der Verbraucher(s): _____________________

Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier): _____________________

Datum: _____________________

(*) Unzutreffendes streichen.

§ 9 Mitwirkungspflichten und Verantwortung des Kunden

(1) Der Kunde ist verpflichtet, im Bestellprozess vollständige und zutreffende Daten anzugeben, insbesondere eine gültige E-Mail-Adresse, an die der Auth-Code übermittelt werden kann.

(2) Der Kunde ist allein dafür verantwortlich, vor dem Erwerb der Domain zu prüfen, ob die Domain für seine beabsichtigte Nutzung geeignet ist und ob durch die Registrierung oder Nutzung der Domain Rechte Dritter verletzt werden könnten (siehe auch § 11).

(3) Nach Erhalt des Auth-Codes hat der Kunde diesen vertraulich zu behandeln und unverzüglich für die Übertragung zu seinem aufnehmenden Registrar zu verwenden.

§ 10 Gewährleistung und Haftung

(1) Die Gewährleistung richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen, soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt ist.

(2) Der Anbieter sichert zu, dass er zum Zeitpunkt der Übertragung Inhaber der verkauften Domain ist und berechtigt, diese auf den Kunden zu übertragen, sowie dass die Domain frei von Rechten Dritter ist, die einer Übertragung entgegenstehen.

(3) Eine Beschaffenheits- oder Haltbarkeitsgarantie wird nicht übernommen, sofern nicht ausdrücklich schriftlich anders vereinbart. Der Anbieter übernimmt insbesondere keine Gewähr für eine bestimmte Verkehrsbewertung, Suchmaschinenbewertung, Verlinkung („Backlinks"), Sichtbarkeit, Reichweite oder Vermarktbarkeit der Domain.

(4) Bei gegenüber Unternehmern bestehenden Mängelansprüchen beträgt die Verjährungsfrist ein (1) Jahr ab Übertragung der Domain.

(5) Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes. Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht), deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf. In diesem Fall ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.

(6) Bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit haftet der Anbieter unbeschränkt nach den gesetzlichen Bestimmungen.

(7) Eine darüber hinausgehende Haftung des Anbieters besteht nicht.

§ 11 Hinweis zu Marken- und Namensrechten Dritter

(1) Der Anbieter weist den Kunden ausdrücklich darauf hin, dass die Registrierung und/oder Nutzung einer Domain Rechte Dritter, insbesondere Marken-, Namens-, Wettbewerbs- oder sonstige Kennzeichenrechte, verletzen kann.

(2) Der Anbieter führt vor dem Verkauf einer Domain keine eigene rechtliche Prüfung dahingehend durch, ob die Registrierung oder Verwendung der Domain durch den Kunden Rechte Dritter verletzt. Eine solche Prüfung obliegt ausschließlich dem Kunden.

(3) Der Kunde ist verpflichtet, vor dem Erwerb einer Domain in eigener Verantwortung zu prüfen (oder durch sachkundige Dritte prüfen zu lassen), ob durch die Domain Rechte Dritter, insbesondere Marken- oder Namensrechte, verletzt werden. Der Anbieter empfiehlt, hierfür eine fachkundige Rechtsberatung in Anspruch zu nehmen.

(4) Der Kunde stellt den Anbieter von sämtlichen Ansprüchen Dritter frei, die aufgrund einer rechtswidrigen Verwendung der Domain durch den Kunden oder mit Billigung des Kunden geltend gemacht werden, soweit der Kunde dies zu vertreten hat. Dies umfasst auch die angemessenen Kosten der Rechtsverteidigung.

(5) Wird der Anbieter wegen einer behaupteten Rechtsverletzung in Bezug auf eine bereits an den Kunden übertragene Domain in Anspruch genommen, wird der Anbieter den Kunden hierüber unverzüglich informieren.

§ 12 Datenschutz

(1) Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten des Kunden zweckgebunden und unter Beachtung der einschlägigen datenschutzrechtlichen Bestimmungen, insbesondere der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG).

(2) Im Rahmen des Bestell- und Übertragungsprozesses werden Daten des Kunden an den Zahlungsdienstleister Mollie sowie ggf. an den jeweiligen Registrar übermittelt, soweit dies zur Vertragsdurchführung erforderlich ist.

(3) Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten enthält die auf der Website abrufbare Datenschutzerklärung.

§ 13 Online-Streitbeilegung, Verbraucherstreitbeilegung

(1) Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit, die unter folgender Adresse erreichbar ist: https://ec.europa.eu/consumers/odr/

(2) Die E-Mail-Adresse des Anbieters lautet: [E-Mail-Adresse einfügen]

(3) Der Anbieter ist nicht bereit und nicht verpflichtet, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

§ 14 Schlussbestimmungen

(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG). Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als nicht der gewährte Schutz durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, entzogen wird.

(2) Ist der Kunde Kaufmann im Sinne des Handelsgesetzbuchs, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertragsverhältnis der Geschäftssitz des Anbieters. Entsprechendes gilt, wenn der Kunde keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat oder Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt sind.

(3) Vertragssprache ist Deutsch.

(4) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, so bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung.

(5) Änderungen oder Ergänzungen dieser AGB sowie sonstige Nebenabreden bedürfen der Textform. Dies gilt auch für die Änderung dieser Textformklausel selbst.


— Ende der AGB —